Kurzchronik des Gartenbauvereins Mitterskirchen (Stand März 2017)

 

Vorwort zur Entstehung und Entwicklung von Obst- und Gartenbauvereinen:

Interessengemeinschaften zur Thematik Pflanzenbau entwickelten sich sicherlich schon mit dem Übergang von der Natur- zur Kulturlandschaft, als sich der Mensch sesshaft machte und nicht mehr nur von der Jagd lebte.

Nach dem Einfluss der Römer waren es später im Mittelalter v.a.  Lehensherren und kundige Mitglieder von Klöstern , die dem Volke Kräuter- und Pflanzenkunde, letztlich zum eigenen Nutzen, beibringen ließen. Beispiele: Hildegard v. Bingen, Karl der Große. Der Bauerngarten als Nutz- und Ziergarten entwickelte sich daraus. 

Konkrete Entwicklungen im 19. Jh.:

Häufige Hungersnöte und Notlagen führten zu kleinen Zusammenschlüssen meist interessierter Bauern, die von sog. „Wanderlehrern“ oder auch vom Ortslehrer oder Pfarrer im Frühjahr und Herbst über zweckmäßigen Stammobstbau, später auch Beerenobstbau unterrichtet wurden. Motiviert von der Idee, diese lockeren Vereinigungen in eine feste Gemeinschaft zusammenzuführen, wurde von Obstbaupionieren aus ganz Bayern 1894 in Nürnberg der „Bayer. Landesverband für Obst- und Gartenbau“ mit Pfarrer Eyring an der Spitze gegründet Schon im 1. Jahr schlossen sich 11400 Mitglieder an. Heute im „Bayer. Landesverband für Gartenbau und Landeskultur“ in München sind es ca 541000 Mitglieder in 3300 Vereinen.

Bis in die 50er Jahre des 20. Jh. stand wegen der permanenten wirtschaftlichen Lage nur der Nutzgarten mit Priorität für den Stammobstbau im Vordergrund der Vereinsinteressen. Parallel zur wirtschaftlichen Entwicklung setzten sich der Zierpflanzenbau bis hin zur Floristik, die Anlage von Wohngärten, die Ortsverschönerung durch privates und öffentliches Grün und eine Gartenkultur mit Kunst- und Einrichtungsgegenständen durch.

Der Natur- Landschafts- und Umweltschutz ist seit den 70er Jahren ein zunehmend bedeutendes Thema gerade für Gartenbauvereine. In keinem Land Europas wird der Natur soviel Schutzpriorität eingeräumt. 

 

Erstmals urkundlich erwähnt wurde unser Verein in der Pfarrchronik von Ortspfarrer Johann Baptist Mader ( von 1887 bis 1926 Pfarrer in Mitterskirchen) im Jahre 1894.  Im Jahre 1894 fanden sich Hinweise auf einen organisierten Verein, neuerdings (2010) Aufzeichnungen von 1892. 2004 feierte der Verein das 110- jährige Gründungsfest. Sicherlich ist der Verein älter, leider finden sich in den Chroniken keine weiteren Aufzeichnungen mehr. Übrigens wurde der Bayerische Landesverband für die Gartenbauvereine ebenfalls  im Jahre 1894 gegründet. Im Jahre 1895 findet sich in den Aufzeichnungen Maders ein Hinweis, dass der Lehrer Josef Fischer als 1. Vorstand des Obstbauvereins westlich des Pfarrhofs einen Gemüsegarten mit anlegen half. Ebenfalls zur Pfarreigründung 1897 pflanzte Lehrer Fischer als „Erinnerungszeichen“ an das  „Gründerjahr“ zwischen der  Odelgrube des Wirtes und der östl. Friedhofsmauer Obstbäume, ebenfalls 200 Erlen auf der Bruckwiese am  Bach. 

Die Schlussfolgerung könnte sein, dass Lehrer Fischer (Lehrer in Mitterskirchen von 1879 bis vermutlich 1903) von 1895 bis 1903 Obstbauvorstand war.

Der Gartenbauverein Mitterskirchen  wurde  im Jahre 1903 in einem Verzeichnis des Kreisverbandes Niederbayerischer Obstbauvereine in Landshut aufgeführt. In dieser Niederschrift aus dem Jahre 1903 ist der Obstbauverein Mitterskirchen mit 49 Mitgliedern angegeben. Als Vorstand und Gründer war der damalige Ortspfarrer Johann Mader eingeschrieben. Vermutlich war er auch von 1903 bis zu seinem Weggang 1926 Vorstand ? Somit zählt der Obst- und Gartenbauverein Mitterskirchen sicherlich zu den ältesten unseres Heimatlandkreises, vielleicht sogar Bayerns.

Intensive Nachforschungen über Unterlagen vor dem ersten Weltkrieg und auch in den Jahren danach, bis einschließlich 1948, waren leider erfolglos. Laut Überlieferungen von älteren Mitterskirchner Gemeindebürgern war jedoch stets Bewegung beim damaligen Obstbauverein. Vermutlich sind schriftliche Aufzeichnungen während der beiden Weltkriege abhanden- oder verloren gegangen. 

Im Jahre 1949 trat dann nach der Wiedergründung der Verein dem Landesverband bei.

Zum Vorsitzenden wurde in diesem Jahr Alois Reischl aus Oberham gewählt. Bis einschließlich 1975 leitete er mit viel Eifer den Obstbauverein. Im Durchschnitt gehörten 25 Mitglieder der Gemeinschaft an. Wie in vielen Vereinen und Institutionen war insbesondere die Vereinsarbeit in den Nachkriegsjahren schwierig und mit vielen Problemen verbunden. Finanzielle Unterstützung oder sonstige Hilfen waren kaum möglich.  Im Vordergrund standen die Förderung des Anbaus von Obst, Beerenobst und Gemüse. Auch der aufkommende chem. Pflanzenschutz fand leider auch im Hausgarten Einzug mit Unterstützung des Kreisfachberaters. Über besondere Aktivitäten und Maßnahmen sind leider ebenfalls keine Aufzeichnungen vorhanden.

Als neuer Vorstand wurde nach Alois Reischl im Jahre 1975 Karl Buxbaum eingeschrieben, der bis 1976  diesen Verein leitete.  Mit der Jahreshauptversammlung im Jahre 1976 wurde der Verein aber vorstandslos und trat gleichzeitig beim zugehörigen Landesverband aus. 20 Mitglieder gehörten damals dem Verein an.

Nach vierjähriger Pause wurde schließlich am 20.03.1980 wieder eine ordentliche Jahreshauptversammlung einberufen. Auf Wunsch der anwesenden Mitglieder wählte man eine neue Vorstandschaft, wobei folgendes Ergebnis bekannt ist:

 

  • 1. Vorstand: Erwin Haberger
  • 2. Vorstand: Michael Zauner
  • Kassier:Hans Eder
  • Schriftführer: Hans Schwarzfischer
  • Beisitzer: Gertrud Kornberger und Anni Wimmer.

Ab diesem Zeitpunkt wurden schließlich alljährlich Jahreshauptversammlungen mit

ordentlichen Rechenschaftsberichten der Verantwortlichen abgehalten. Regelmäßige

Aufzeichnungen der Vereinschronik zeugen von der steten Aufwärtsentwicklung der

Mitterskirchner Gartler. In der ersten Vorstandssitzung vom 27.04.1980 wurde 

beschlossen, erstmals beim Abend der Vereine mit einer kleinen Abordnung mitzuwirken.

Regelmäßige Vorstandssitzungen und erste Aktivitäten über Vorträge, Baumschneide-

kurse und Beteiligungen am Mitterskirchner Vereinsgeschehen ließen das Vereinsleben

weiter aufblühen. 

 Am 13.03.1981 wurde außerordentlich eine neue Voratandschaft gewählt:

  • 1. Vorstand: Michael Zauner
  • 2. Vorstand: Gertrud Kornberger
  • Kassier: Hans Eder
  • Schriftführer: Hans Schwarzfischer
  • Beisitzer: Anni Wimmer

Die Vorstandschaft  nach der Wahl 1985:

  • 1. Vorstand: Michael Zauner
  • 2. Vorstand: Sigrid Heilmeier
  • Schriftführer: Hans Schwarzfischer
  • Kassier: Hans Eder
  • Beisitzer: Kuni Baumann, Anni Wimmer

 

Vorstandschaft 1989:

  • 1. Vorstand: Dr. Michael Zauner
  • 2. Vorstand: Franz Rothaler
  • Schriftführung: Marianne Hahn
  • Kassier: Hans Eder
  • Beisitzer: Sigrid Heilmeier, Resi Rothaler, Kuni Baumann, Anni Wimmer

 Vorstandschaft 1993:

  • 1. Vorstand : Dr. Michael Zauner
  • 2. Vorstand: Franz Rothaler
  • Schriftführung: Marianne Hahn
  • Kassier: Otto Hummelsperger
  • Beisitzer: Resi Rothaler, Elisabeth Benglan, Elfriede Dietrichsbruckner, Martha Geier, Hildegard Kellhuber

 Im Jahre 1997  lag  die Verantwortung der Gartler  bei folgenden Personen:

  • 1. Vorstand: Dr. Michael Zauner
  • 2. Vorstand : Otto Hummelsperger
  • Kassier: Hildegard Kellhuber
  • Schriftführer: Martina Bauer 
  • Beisitzer: Elfriede Dietrichsbruckner, Brigitte Ortler, Emmi Sigrüner, Lotte Schuster, Ingrid Zauner

 Seit dem Jahre 2001 setzt sich die aufgeführte  Vorstandschaft so zusammen:

  • 1. Vorstand:       Dr. Michael Zauner
  • 2. Vorstand:   Otto Hummelsperger
  • Schriftführerin:     Martina Bauer
  • Kassiererin:         Ingrid Zauner
  • Vorstandsmitglieder: 

Hildegard Kellhuber, Brigitte Ortler, Anita Piechulla, Lotte Schuster, Emmi Sigrüner

Die Wahl 2005 brachte wiederum Veränderungen

  • 1. Vorstand: Dr. Michael Zauner
  • Ehrenvorstand:        Otto Hummelsperger
  • 2. Vorstand: Ingrid Zauner
  • Schriftleitung: Martina Bauer
  • Kasse: Hildegard Kellhuber
  • Vorstandsmitglieder: Brigitte Ortler, Anita Piechulla,Lotte Schuster, Erika Hummelsperger, Karin Vilsmeier

Bei der Neuwahl 2009 wurde der Vorstand um ein Mitglied erweitert

  • 1. Vorstand: Dr. Michael Zauner
  • 2. Vorstand: Ingrid Zauner
  • Schriftleitung: Martina Bauer
  • Kasse: Brigitte Ortler
  • Vorstandsmitglieder: Hildegard Kellhuber, Erika Hummelsperger, Karin Vilsmeier, Anita Piechulla, Lotte Schuster, Marille Heller

Neuwahl 2013. 

  • 1. Vorstand: Dr. Michael Zauner
  • 2. Vorstand: Ingrid Zauner
  • Schriftleitung: Martina Bauer
  • Kasse: Brigitte Ortler
  • Kindergruppe: Andrea Hahn
  • Garten und Baumpfleger: Franz Adlhart
  • Vorstandsmitglieder: Hildegard Kellhuber, Erika Hummelsperger, Karin Vilsmeier, Anita Piechulla, Lotte Schuster, Marille Heller

Die deutliche Aufwärtsentwicklung spiegelte sich auch im Zuwachs der Mitglieder wider. So entwickelte sich diese von 1981 von 35, auf 45 im Jahre 1986, 97 im Jahre 1987, 115 im Jahre 1989, 126 im Jahre 1991, 138 im Jahre 1993 , 160 im Jahre 1996   auf derzeit ca 260  Personen. Erfreulich ist der hohe Anteil von Mitgliedern junger Familien. Dazu trug besonders die Einführung einer Kindergruppe ab 2014 unter der Leitung von Andrea Hahn bei und.auch die Einführung einer Familienmitgliedschaft.. Die besonderen Vereinsaktivitäten in der Zwischenzeit sind vielfältig und umfangreich. Mit eingebunden in den regelmäßigen Frühjahrs- und Herbstversammlungen sind Fachvorträge zu interessanten Themen wie "Alles über Rosen, Der Biogarten im Herbst, Wirkung der Mondphasen, Gartengerechte Düngung und Vorbeugung und Behandlung von Pflanzenkrankheiten", .....

Großes Interesse finden stets Baumschneidekurse, das Veredeln von Obstbäumen, das Stecken von Trockenblumen sowie der Umgang mit Naturmaterialien einschließlich Töpferarbeiten. Großes Anklang finden auch stets Informationsfahrten zur Landesgartenschau, zur Garten München oder nach Weihenstephan. Regelmäßige mehrtägige Vereinsausflüge sind seit jeher Höhepunkte und gesellschaftliche Ereignisse im Vereinsjahr. Sie  führten zum Beispiel mehrmals nach Südtirol, Ungarn, Venedig, Lugano,  ins Pinzgau und in die Toskana.  Nicht zu kurz kamen natürlich auch zahlreiche Fahrten innerhalb Deutschlands. Auch größere Ausflüge kommen immer mehr an, z.B. nach Südengland, Schottland, Skandinavien und 2018 Namibia.

Ein Zeichen von Verbundenheit war ein niederbayerisch-kärntnerischer Volksmusik- und Tanzabend im April 1989, bei dem viele Mitwirkende aus dem Rottal und aus Glaneck in Kärnten zahlreiche Besucher mit ihren Weisen erfreuten. Veranstalter war gemeinsam mit dem Obst- und Gartenbauverein Mitterskirchen der Rottaler Volkstanzkreis.

Die Vereinzusammengehörigkeit fördern Geburtstagsfeiern, Geburtsbäume, Krankenbesuche und Jubiläen verschiedenster Art. 

Seit 1999 werden  „Volksmusik-Hoagart´n“ mit  österreichisch-bayerischen  Sängern und Musikanten, bzw. ein volksmusikalischer Frühschoppen im Zweijahresrhythmus veranstaltet, der jüngste am 23.April 2017 gemeinsam mit der Pfarrei.

Ein besonderes Zuckerl sind seit 2005 die alljährlichen Bergmessen mit der 14 Mann starken „Leobendorfer Tanzlmusi“ und den Alphornbläsern , seit drei Jahren mit den Johannisbläsern, gemeinsam mit unserer Pfarrei.

Großgeschrieben sind auch die Aktivitäten des Vereines innerhalb der Gemeinde und der Pfarrei. Verbunden zeigen sich dabei die Gartler für öffentliche Einrichtungen. Mit Rat und Tat unterstützen die Gartler die Ortsverschönerung durch Bepflanzung  und Pflege der Verkehrsinsel (bis 2015) durch Marianne und Hans Ostner, sowie die Bepflanzungen  des Pfarrkindergartens seit Anfang der 80er. Am neuen Pfarrheim und am Pfarrhof pflanzten und pflegen Verantwortliche (Franz und Annemarie Adlhart) des Vereins liebevoll die Anlagen.

Das Aufstellen von 2 Ruhebänken in der Umgebung Mitterskirchens  fand bei der Bevölkerung dankbaren  Zuspruch.

 Auch die traditionellen Jahresfeste wie Fronleichnam, Kräuterweihe mit Kräuterlikören, Erntedank oder Oster- und Weihnachtszeit haben seit 25 Jahren ihren festen Platz im Vereinsgeschehen.

Viele fleißige Hände beteiligen sich schon seit Jahren alle zwei Jahre beim Pfarrfest mit einem umfangreichen Kuchenbuffet. 

In bester Harmonie erfolgte auch die Zusammenarbeit mit den Landfrauen, die jeweilige Landfrauenvorsitzende gehört traditionell  zum Gremium unseres Vereins (bis 2012)

Kooperationen mit anderen Vereinen vernetzen die Bevölkerung und wirken gegen Cliquenbildungen, z.B. mit dem Sport- und  Trachtenverein.

Mit großer Umsicht und Fachkenntnis unterstützte auch Johann Ostner  unsere Naturschutzgedanken. Ob mit  Nistkästenaktionen, Nistkästenbau mit Erwin Keiß oder bei Informationen von Schulklassen und dem Kindergarten  durch seine reichhaltigen Naturpräparate zum Biologieunterricht. 

Geräte und Dienstleistungen für unsere Mitglieder:

Blumenschmuck- und Gesteckkurse, Töpfergestaltung mit Kindern, Hilfe zur Gartengestaltung und zum Pflanzenschutz, preisgünstiger Pflanzenkauf, Baum- und Sträucherschnitt sowie Veredelungskurse , Geräteverleih ( Spezialscheren), Obstpresse und (biologischer Pflanzenschutz mit Motornebelgerät bis 2012) durch Alois Grötzinger.

Seit März 2011 haben die Herren  Geier Adolf, Sigl Helmut, Weitzhofer Lorenz und Adlhart Franz erfolgreich die Ausbildung  zum Gartenpfleger absolviert.

Baumschnittarbeiten und  Veredelungen  übernimmt  Franz Adlhart.

Neben den Aktionen im Kindergarten und Schule, wie das Aufstellen eines Weidenzeltes oder Sommer-/Sonnenblumen- und Kürbiswettbewerben sollen auch die jungen Gemeindebürger spielend an die Natur herangeführt werden. im Mai - Juli gemeinsame Besuche (Verein und Schule) der Landesgartenschau mit der Aktion .

Zur Landesgartenschau Burghausen organisierten wir ein Umweltthema mit „Schule im Grünen“ mit  der 6. Klasse der Hauptschule Mitterskirchen.

Mit dieser Klasse veranstalteten wir bei einer Adventsfeier mit großem Aufwand die „Niederbayerische Weihnacht“ nach dem Ponzauner Wigg.

Naturmaterialsammlungen  zum Krippenbau und Krippenfiguren Schnitzkurse bereicherten unsere Kinder mehrmals  im Winter.

Unser Verein ist also seit Jahren stets bemüht, gerade Kinder und Jugendliche in dörfliche, gesellschaftliche, kirchliche und umweltrelevante Aktivitäten einzubinden.

Besonders unsere Kindergruppen unter der Leitung von Andrea Hahn seit 2014 sind ein großer Erfolg!

Auch  Open-Air Kinoveranstaltungen für Kinder wurde in den Jahren 2010, 2015 und 2016 organisiert.

Als Fazit sei vermerkt:

Unser Bestreben wird und muss neben den Garten- und Naturschutzaktionen sein, unsere liebenswerte Landschaft zu schätzen und zu schützen, die Bedeutung der Bindung zum Dorf aufzuzeigen  ohne dabei den Blick für die Welt auszuklammern, die bayerische Sprache und echtes Volksgut mehr bewusst zu machen und Eigeninitiative mit natürlichen , kulturellen und religiösen Themen zu fördern, gesellschaftliche Aktivitäten fördern und dabei den Wirkungen passivem  Nichtstun gegenüber zu stellen.